karoline leavitt

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Karoline Leavitt ist eine amerikanische Politikerin und Kommunikationsexpertin der Republikanischen Partei. Sie wurde 1997 in New Hampshire geboren und machte sich als jüngste Pressesprecherin des Weißen Hauses in der Geschichte der USA einen Namen, nachdem sie 2024 für diese Position nominiert wurde. Zuvor arbeitete sie im Kommunikationsteam während der Trump-Administration und kandidierte 2022 für das US-Repräsentantenhaus in New Hampshire. Ihre politische Karriere zeichnet sich durch konservative Positionen und starke Medienpräsenz aus.

Karoline Leavitt wurde zur Pressesprecherin des Weißen Hauses unter Präsident Donald Trump für dessen zweite Amtszeit ab Januar 2025 ernannt. In dieser Rolle ist sie verantwortlich für die offizielle Kommunikation der Regierung mit der Presse und der Öffentlichkeit. Mit 27 Jahren ist sie die jüngste Person, die jemals diese bedeutende Position innehat. Sie leitet die täglichen Pressekonferenzen und vertritt die Regierungspositionen gegenüber nationalen und internationalen Medien.

Karoline Leavitt begann ihre politische Laufbahn als Assistentin im Pressebüro des Weißen Hauses während der ersten Trump-Administration von 2019 bis 2021. Anschließend arbeitete sie als Kommunikationsdirektorin für die Kongressabgeordnete Elise Stefanik aus New York. 2022 kandidierte sie im Alter von 25 Jahren für einen Sitz im US-Repräsentantenhaus für den ersten Kongressbezirk von New Hampshire, unterlag jedoch in der allgemeinen Wahl. Ihre politischen Schwerpunkte liegen auf konservativen Werten, Grenzsicherheit und wirtschaftlicher Freiheit.

Karoline Leavitt wuchs in Atkinson, New Hampshire auf und absolvierte ihr Studium am Saint Anselm College in Manchester, New Hampshire, wo sie Politikwissenschaft und Kommunikation studierte. Während ihrer Studienzeit war sie bereits politisch aktiv und sammelte erste Erfahrungen in konservativen Medien und politischen Kampagnen. Ihre akademische Ausbildung kombiniert mit praktischer Erfahrung legte den Grundstein für ihre spätere Karriere in der politischen Kommunikation. Sie gilt als Beispiel für junge Konservative, die früh in hochrangige politische Positionen aufsteigen.

Karoline Leavitt vertritt klassische konservative und republikanische Positionen, darunter strikte Einwanderungskontrolle, Steuersenkungen und begrenzte Regierungseingriffe in die Wirtschaft. Sie setzt sich für traditionelle amerikanische Werte ein und unterstützt das Recht auf Waffenbesitz gemäß dem zweiten Verfassungszusatz. In Bildungsfragen befürwortet sie mehr Wahlfreiheit für Eltern und weniger bundesstaatliche Einmischung. Als Sprecherin der Trump-Administration kommuniziert sie die America-First-Politik und betont nationale Souveränität sowie wirtschaftliche Unabhängigkeit.